PEAK TIME x Loomit
Ein Grundstein


Als Loomit nach Passau kommt, beginnt der Tag nicht mit der ersten Spraydose, sondern mit einem Kaffee. Die Keramikplatte steht bereit: über drei Meter hoch, vorgesehen für das Foyer von PEAK TIME.
PEAK TIME verbindet Einflüsse aus Musik, urbaner Kultur und zeitgemäßem Design mit nachhaltigen Materialien und hochwertiger Verarbeitung. Die Synergie mit Loomits Bildsprache liegt dabei beinahe auf der Hand.
Loomit beginnt seine Arbeit nicht erst auf der Fläche. Er beginnt mit dem Ort, der Atmosphäre und dem Moment.
EIN PIONIER DER SZENE
Graffiti als Begegnung, nicht als Kulisse.


Loomit, bürgerlich Mathias Köhler, gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der europäischen Graffiti-Kultur. Seit den frühen 1980er-Jahren gestaltet er ihre Entwicklung weit über Deutschland hinaus mit.
Seine Arbeitsweise wirkt bewusst analog: persönliche Begegnungen, Erfahrung und ein über Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk. So entstehen nicht nur Wände, sondern Geschichten und Verbindungen.
VORBEREITUNG TRIFFT FREIHEIT
Das Briefing war klar. Die Arbeit blieb offen.


Farben, Symbole und das PEAK TIME Logo waren Teil des Briefings. Loomit nahm diese Elemente nicht als Vorlage, sondern als Ausgangspunkt.
Vor Ort verschob, kombinierte und entwickelte er die Komposition weiter. "Das war vorbereitet, aber es war trotzdem frei." Genau in dieser Spannung entsteht ein Werk, das Marke nicht abbildet, sondern übersetzt.
DER GEMEINSAME GEDANKE
Wenn alles für einen Moment zusammenkommt.


PEAK TIME wurde aus der Inspiration der sogenannten Peak Time geboren: jenem Moment auf dem Dancefloor, in dem Musik, Energie und Menschen eins werden.
Auch die Kollaboration folgt diesem Gedanken. Die Marke gibt Zeichen, Farben und Haltung hinein. Loomit macht daraus etwas Eigenes und gibt PEAK TIME durch seinen Blick zurück - nicht als Werbung, sondern als Kunst.

Ankommen

Zeichen werden Bewegung

Der Grundstein im Foyer
MEHR ALS EIN KUNSTWERK
Marke entsteht nicht immer am Schreibtisch.
Ursprünglich war das Projekt als Kunstwerk für das Foyer gedacht. Während des Prozesses wurde deutlich, dass daraus mehr geworden ist: ein sichtbares Zeichen für Wachstum, Begegnung und kreative Freiheit.
Vielleicht ist das der schönste Gedanke hinter dieser Kollaboration: Identität entsteht nicht nur aus Logos, Claims und Farben. Manchmal entsteht sie aus eineinhalb Stunden Ankommen, aus einer leeren Fläche - und aus dem Moment, in dem alles zusammenkommt.



